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Hobbeex
Brawa 70028
Brawa70028

Diesellok BR 212 DB AG, Bahnbau Gruppe

Brawa · Locomotive · H0

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Specification

Item number
70028
Scale
H01:87
Gauge
16.5 mm
Type
Locomotive
Epoch
VI
Railway
DB AG
Length over buffers
141.4 mm
Minimum radius
360 mm
Power
DC
Digital decoder
No decoder

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From the maker

Geätzte Kühler- und Lüftergitter Frei stehende Griffe und Griffstangen Federpuffer Freier Blick durch das Führerhaus Vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe Nachbildung des Bremsgestänges Alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt Führerstand vollständig nachgebildet Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt In der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound Automatische Entkupplung Führerstandsbeleuchtung Angetriebener Lüfter Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist. Nachträgliche Umrüstung von Analog- zur Digitalversion über PluX22-Schnittstelle möglich Lichtsteuerung für Zug- und Rangierfahrten optimiert Neueste Soundtechnologie mit hervorragenden Klangeigenschaften Funktionsfähig und programmierbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC, Motorola, SX1 und SX2) Weiterentwickelte Motor- und Lastregelung 1) Funktion steht nur im Digitalbetrieb zur Verfügung

The maker publishes this text in German only.

More details

betriebsnummer
92 80 1212 097-0
icons
Gleichstrom Analog BASIC+ | Loksound vorbereitet
prototype info
Mit der Verabschiedung des Diesellok-Typenprogramms von 1955 wurde bei der Deutschen Bundesbahn (DB) der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte gelegt, die teilweise bis heute anhält. Beschlossen wurde die Entwicklung einer Diesellokomotive für den Nebenbahndienst mit einer Motorleistung von 1.100 bis 1.200 PS, der Baureihe V 100. In Anlehnung an die wenig ältere V80 äußerte das Bundesbahnzentralamt München gegenüber der Firma MaK konkrete Änderungswünsche, um die Kosten für die neuen Lokomotiven deutlich zu senken. Aus dem resultierenden Anforderungskatalog entstand so bis 1957 eine weitgehend fertige Konstruktion, von der die Deutschen Bundesbahn sechs Erprobungslokomotiven bestellte. Eine weitere Lokomotive fertigte MaK auf eigene Rechnung, um auch Kunden außerhalb der DB ansprechen zu können. Im März 1958 verließ mit V100 000 die erste von insgesamt 744 gebauten Lokomotiven der Baureihe V100 die Kieler Werkshallen von MaK. Sie verkörperte wie keine andere Lokomotivbaureihe den unweigerlich näherkommenden Strukturwandel auf der Schiene. Inmitten des deutschen Wirtschaftswunders prägten die purpurroten Lokomotiven das Bild der jungen, modernen Deutschen Bundesbahn und schickte zahllose alte Dampflokomotiven in die Hochöfen. Die vielseitige Einsetzbarkeit aller drei Unterbauarten sorgte dafür, dass die V100 im gesamten Bundesgebiet verbreitet war und viele schwächer frequentierte Nebenbahnen am Leben hielt. Etwa ein Drittel aller V100 war ab Werk mit Wendezug- und Mehrfachtraktionssteuerung ausgerüstet um das zeitintensive Umsetzen in Wendebahnhöfen einzusparen. Anfang der 70er Jahre begann man damit, einzelne Lokomotiven mit Vorsatzschneepflügen auszurüsten. Erst Ende der 1980er Jahre wurden erste größere Mengen der V100.10 (211) ausgemustert. Bei der V100.20 (212) setzte dieser Prozess erst rund 10 Jahre später ein. Nicht wenige wurden an andere Bahngesellschaften im Ausland weiterverkauft. Heute, mit rund 50 Betriebsjahren, stehen immer noch einige Lokomotiven, gerade wegen ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit, vornehmlich bei privaten Eisenbahnunternehmen in Deutschland weiter in Dienst. Da die V100 006 zum Zeitpunkt der ersten Serienbestellung bereits einen 1.350 PS Motor hatte, wurden alle anderen Erprobungslokomotiven sowie die neu bestellten 1.100 PS Lokomotiven zur Unterscheidung nun als Baureihe V100.10 geführt. Die Abweichungen der Serien V100.10 von den Erprobungslokomotiven fallen auf den ersten Blick kaum auf. So verwendete man anstelle der bügelförmigen Rangiergriffe nun einfache Stangen und führte die unteren Lampen als Doppellampen aus.
spec federpufffer
1
spec haftreifen
2
spec innenbeleuchtung fix oder dyamisch
2 eingebaut
spec kurzkupplungskinematik
0
spec lichtwechsel
3 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
spec schnittstelle
2 PluX22
spec schwungmasse
1

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