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Hobbeex
Brawa 40092
Brawa40092

Tenderlok BR 65.10 DR

Brawa · H0

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Specification

Item number
40092
Scale
H01:87
Gauge
16.5 mm
Epoch
III
Railway
DR
Length over buffers
201 mm
Minimum radius
360 mm
Power
AC
Digital decoder
DCC fitted · 2 PluX22
Sound
Fitted
Release year
2027

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From the maker

65 1056 im Zustand ab 1965: Ursprungskamin; Nassdampfregler; alte Ausführung der Speiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Überarbeitete Räder Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Überarbeiteter Rahmen Erweiterte Details im Führerstand Hinterer Wasserkasten variantengerecht mit und ohne Werkzeugschrank 1) Funktion steht nur im Digitalbetrieb zur Verfügung

The maker publishes this text in German only.

More details

betriebsnummer
65 1056; Rbd Dresden; Bw Dresden-Altstadt
delivery quarter
Q2/2027
icons
Wechselstrom Digital EXTRA | Loksound eingebaut | Rauchgenerator vorbereitet | Decoder Doehler & Haass
prototype info
Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10. Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten. Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesl-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält.
spec haftreifen
2
spec innenbeleuchtung fix oder dyamisch
2 eingebaut
spec kurzkupplungskinematik
1
spec lichtwechsel
4 Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
spec schnittstelle
2 PluX22
spec schwungmasse
1

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